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Kim-KI - KI-Automatisierung für OFORK

Kim-KI erweitert OFORK um KI-gestützte Funktionen für Support, Helpdesk, Kundenservice und interne Serviceprozesse. Eingehende Anfragen werden nicht nur gespeichert, sondern automatisch analysiert, bewertet, vorbereitet und bei Bedarf an die passenden Teams weitergeleitet.

Die Lösung unterstützt damit den gesamten Ticket-Lebenszyklus: vom Eingang einer E-Mail über Klassifizierung, Priorisierung und Zuweisung bis zur Antwortvorbereitung, Wissenssuche und Prozesssteuerung.

In diesem Guide: Ticketanalyse, automatische Klassifizierung, Queue-Zuweisung, Priorisierung, Antwortvorschläge, Datenschutz, Wissenssuche und Erweiterungsmöglichkeiten von Kim-KI.

Kim-KI ist die KI-Erweiterung für OFORK. Sie hilft dabei, große Mengen an Tickets schneller zu bewerten, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren und Agenten bei der Bearbeitung zu unterstützen.

Statt nur nach einzelnen Schlagworten zu suchen, analysiert Kim-KI den Inhalt einer Anfrage im Zusammenhang. Dadurch kann das System erkennen, worum es in einem Ticket geht, wie dringend es ist, welche Fachgruppe zuständig sein könnte und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Kim-KI kann die klassischen Funktionen einer KI-Ticketautomatisierung abdecken und darüber hinaus zusätzliche Unterstützung im täglichen Supportbetrieb liefern.

Wichtige Funktionen:

  • automatische Erkennung des Ticketinhalts
  • Klassifizierung nach Anliegen, Kategorie oder Service
  • automatische Queue-Zuweisung
  • Priorisierung nach Dringlichkeit und Wirkung
  • Erkennung von Eskalationsrisiken
  • Vorschläge für Antworttexte
  • Zusammenfassung langer Ticketverläufe
  • Erkennung ähnlicher oder doppelter Anfragen
  • Unterstützung bei Wissensdatenbank-Suche
  • Analyse von E-Mail-Inhalten und Anhängen
  • Unterstützung mehrsprachiger Kommunikation
  • Vorbereitung von Prozess- und Folgeaufgaben

Beim Eingang eines neuen Tickets kann Kim-KI den Text der Anfrage analysieren und die wichtigsten Informationen herausarbeiten.

Dabei können unter anderem erkannt werden:

  • Thema der Anfrage
  • betroffener Service
  • Dringlichkeit
  • mögliche Störung
  • betroffene Organisation oder Kundengruppe
  • gewünschte Aktion
  • Hinweise auf Fristen oder Eskalation

Dadurch muss ein Agent nicht jedes Ticket zuerst manuell lesen, sortieren und einordnen. Das System bereitet diese Informationen vor und macht die Bearbeitung schneller.

Kim-KI kann Tickets automatisch nach fachlichen Kategorien klassifizieren. Das ist besonders hilfreich, wenn viele Anfragen über E-Mail eingehen und nicht sauber strukturiert sind.

Beispiele für Klassifizierungen:

  • Störung
  • Serviceanfrage
  • Berechtigungsanfrage
  • Rückfrage
  • Beschwerde
  • Bestellung
  • Änderung
  • Kündigung
  • technische Anfrage
  • kaufmännische Anfrage

Die Klassifizierung kann als Grundlage für weitere Aktionen dienen, etwa Queue-Zuweisung, Priorisierung oder automatische Antwortvorschläge.

Nach der Analyse kann Kim-KI vorschlagen oder automatisiert festlegen, welche Queue für ein Ticket geeignet ist.

Beispiele:

  • IT-Support
  • Vertrieb
  • Buchhaltung
  • Kundenservice
  • technische Administration
  • Second Level Support
  • Microsoft 365
  • Netzwerk
  • Hardware
  • Software

Dadurch landen Tickets schneller bei der richtigen Fachgruppe. Falsch zugewiesene Tickets, manuelle Weiterleitungen und unnötige Wartezeiten werden reduziert.

Kim-KI kann helfen, die Wichtigkeit eines Tickets einzuschätzen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Wörter wie “dringend”, sondern um den Zusammenhang der Anfrage.

Mögliche Kriterien:

  • Ausfall eines wichtigen Dienstes
  • Anzahl betroffener Benutzer
  • VIP- oder Schlüsselkunde
  • wiederholte Rückfragen
  • negative Stimmung im Text
  • Hinweis auf Fristen
  • Bezug zu SLA-Vorgaben

So können kritische Tickets schneller erkannt und bevorzugt bearbeitet werden.

Kim-KI kann Agenten bei der Formulierung von Antworten unterstützen. Die KI kann aus Ticketinhalt, Historie und bekannten Informationen einen Antwortentwurf vorbereiten.

Typische Einsatzfälle:

  • erste Rückmeldung an den Kunden
  • technische Erklärung
  • Nachfrage nach fehlenden Informationen
  • Zusammenfassung eines Sachverhalts
  • höfliche Ablehnung
  • Eskalationshinweis
  • Abschlussantwort

Der Agent bleibt dabei verantwortlich. Kim-KI liefert Vorschläge, die geprüft, angepasst und anschließend versendet werden können.

Bei langen Tickets mit vielen Antworten, Weiterleitungen und internen Notizen kann Kim-KI eine kompakte Zusammenfassung erzeugen.

Das hilft besonders bei:

  • Schichtwechsel
  • Übergabe an andere Teams
  • Eskalationen
  • Wiederaufnahme alter Tickets
  • Vorbereitung von Kundengesprächen

Eine gute Zusammenfassung spart Zeit und verhindert, dass wichtige Details übersehen werden.

Kim-KI kann bei der Suche nach passenden Informationen helfen. Dazu können vorhandene Antworten, interne Dokumentation, bekannte Lösungen oder Wissensdatenbankeinträge einbezogen werden.

Mögliche Ergebnisse:

  • passende Lösungsvorschläge
  • ähnliche frühere Tickets
  • relevante Textbausteine
  • Hinweise auf bekannte Fehler
  • interne Bearbeitungshinweise
  • Vorschläge für nächste Schritte

Damit wird OFORK nicht nur zur Ticketablage, sondern stärker zu einem aktiven Arbeitswerkzeug für den Support.

Kim-KI kann Agenten bei mehrsprachiger Kommunikation unterstützen. Das ist nützlich, wenn Kunden in unterschiedlichen Sprachen schreiben oder Agenten eine Antwort in einer anderen Sprache vorbereiten müssen.

Mögliche Funktionen:

  • Sprache einer Anfrage erkennen
  • Ticketinhalt zusammenfassen
  • Antwortentwurf übersetzen
  • Tonalität anpassen
  • formelle oder einfache Sprache vorschlagen

Dadurch kann der Support internationaler arbeiten, ohne dass jede Anfrage vollständig manuell übersetzt werden muss.

Viele Tickets enthalten Anhänge wie PDFs, Screenshots, Bestellungen, Formulare oder Fehlerprotokolle. Kim-KI kann dabei helfen, solche Inhalte schneller einzuordnen.

Beispiele:

  • wichtige Informationen aus Dokumenten erkennen
  • Fehlertexte aus Logs zusammenfassen
  • Inhalte aus Formularen strukturieren
  • Screenshots oder Beschreibungen dem Ticketkontext zuordnen
  • Hinweise für die weitere Bearbeitung liefern

Die genaue Auswertung hängt davon ab, welche Dateitypen und Integrationen im jeweiligen System aktiviert sind.

Kim-KI kann nicht nur Tickets analysieren, sondern auch bei Folgeprozessen helfen.

Beispiele:

  • passende nächste Aktion vorschlagen
  • interne Aufgabe vorbereiten
  • Rückfrage an Kunden formulieren
  • fehlende Informationen erkennen
  • Eskalation empfehlen
  • Ticketabschluss vorbereiten
  • Prozessschritte dokumentieren

Damit unterstützt Kim-KI nicht nur die erste Sortierung, sondern auch die laufende Bearbeitung.

Bei Ticketsystemen werden häufig personenbezogene Daten, Vertragsdaten, technische Details und interne Informationen verarbeitet. Deshalb ist Datenschutz ein zentraler Punkt.

Kim-KI sollte so betrieben werden, dass die Verarbeitung kontrolliert, nachvollziehbar und passend zur Organisation erfolgt.

Wichtige Punkte:

  • klare Berechtigungen
  • protokollierte Verarbeitung
  • bewusste Auswahl der KI-Funktionen
  • Datenschutzprüfung vor Produktivbetrieb
  • Zugriff nur auf benötigte Daten
  • keine unnötige Weitergabe sensibler Inhalte
  • nachvollziehbare Agentenfreigabe vor dem Versand

Der produktive Einsatz sollte immer mit den internen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen abgestimmt werden.

Kim-KI reduziert manuelle Arbeit an Stellen, die im Support täglich Zeit kosten.

Wichtige Vorteile:

  • schnellere Vorsortierung neuer Tickets
  • weniger manuelle Weiterleitungen
  • bessere Erkennung dringender Fälle
  • konsistentere Antworten
  • schnellere Einarbeitung neuer Agenten
  • bessere Übergaben bei langen Vorgängen
  • weniger Aufwand bei wiederkehrenden Anfragen
  • bessere Nutzung vorhandener Wissensquellen

Das Ziel ist nicht, Agenten zu ersetzen. Kim-KI soll Agenten entlasten, damit sie sich stärker auf Entscheidungen, Kommunikation und komplexe Fälle konzentrieren können.

Kim-KI eignet sich besonders für Teams mit regelmäßigem Ticketaufkommen und wiederkehrenden Themen.

Typische Szenarien:

  • IT-Helpdesk
  • Kundenservice
  • interner Support
  • technischer Support
  • Service Desk
  • Microsoft 365 Support
  • Anfragen zu Berechtigungen
  • Störungen und Fehlermeldungen
  • wiederkehrende Standardanfragen
  • Eskalationsmanagement

Je strukturierter die vorhandenen Prozesse, Queues und Antwortvorlagen sind, desto gezielter kann Kim-KI unterstützen.

Die Einführung sollte schrittweise erfolgen. Empfehlenswert ist zuerst ein kontrollierter Test mit ausgewählten Queues oder Ticketarten.

Sinnvolle Reihenfolge:

  1. Ziel definieren
  2. Test-Queue auswählen
  3. Ticketarten und Kategorien festlegen
  4. Berechtigungen prüfen
  5. KI-Vorschläge testen
  6. Ergebnisse mit Agenten bewerten
  7. Regeln anpassen
  8. schrittweise auf weitere Bereiche erweitern

So bleibt die Einführung kontrollierbar und die Ergebnisse können im echten Supportbetrieb bewertet werden.

Kim-KI kann viel vorbereiten, bewerten und vorschlagen. Trotzdem bleibt die fachliche Verantwortung beim Menschen.

Wichtig:

  • KI-Vorschläge müssen prüfbar bleiben
  • automatische Aktionen sollten bewusst begrenzt werden
  • kritische Tickets brauchen klare Freigaben
  • Agenten müssen Ergebnisse korrigieren können
  • Regeln und Prompts sollten regelmäßig überprüft werden

Eine gute KI-Unterstützung ist dann erfolgreich, wenn sie den Arbeitsfluss verbessert und gleichzeitig kontrollierbar bleibt.

Kim-KI macht OFORK zu einem intelligenteren Ticketsystem. Eingehende Anfragen können analysiert, klassifiziert, priorisiert und an die passende Stelle geleitet werden. Zusätzlich unterstützt Kim-KI Agenten mit Antwortvorschlägen, Zusammenfassungen, Wissenssuche, Übersetzungen und Prozesshinweisen.

Damit deckt Kim-KI die beschriebenen Funktionen klassischer KI-Ticketautomatisierung ab und erweitert sie um praktische Unterstützung für den laufenden Betrieb in OFORK.